Durch analytisch überwachte Reinigung vor der Verarbeitung zu Papier ist ausgeschlossen, daß Bellima Reste der Lebensmittelzusätze abgibt.
Die Fasern wurden vom Bundesinstitut für Risikobewertung (ehem. BGVV) in die Empfehlung XXXVI/1 “Koch- und Heißfilterpapiere und Filterschichten” aufgenommen. Dort sind alle unbedenklichen Materialien für z.B. Tee- und Kaffeefilter erwähnt.
Die Herstellung von Bellima erfolgt auf für Filterpapier üblichen Papiermaschinen. Danach wird maschinell gefaltet und verpackt.
Alle Teilschritte werden durch ein Qualitätsmanagement überwacht.
Dabei werden nicht nur analytische Methoden angewandt, sondern abschließend wird mit bestimmten Trinkwässern durch geschmackliche und visuelle Bewertung auch die Wirkung auf bestimmte Marken-Teesorten geprüft.
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